Ausflugsziele

Hier finden Sie einige schöne Ausflugsziele, die ich Ihnen als Insider vorstellen möchte.
Natürlich gibt es hier bei uns an der Westerwälder Seenplatte noch sehr viele Orte mehr, die man besuchen könnte, aber dies würde
jetzt den Rahmen sprengen, wenn ich sie alle auflisten würde.

Achtung alle Texte stammen von Wikipedia.de !

Interessante Ziele für Tagesausflüge:

  • Tertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel
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Im Herzen des Westerwalds, zwischen Nistertal, Enspel und Stockum-Püschen, liegt eine ganz besondere Schatzkammer: Der Tertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel mit einer der weltweit bedeutendsten Fossillagerstätten und einem einmaligen Industrieensemble. 
 

  •  In die wildromantische Holzbachschlucht
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    Die Holzbachschlucht ist seit 1929 Naturschutzgebiet zwischen dem Dappricher Hof (zwischen Winnen und Seck gelegen) und Gemünden. Der Holzbach hat sich hier einen Weg durch den Basalt gegraben, ehe er an Gemünden vorbei Richtung Hessen fließt. Die Schlucht ist ca. 1 km lang und bis zu 30m tief. Zu beiden Seiten des Baches führt ein Weg die Wanderer durch die Natur.

    Einplanen sollte man für eine Strecke ca. 45 Minuten. Festes Schuhwerk ist auch in der trockenen Jahreszeit empfehlenswert. Bei feuchter Witterung oder nach ausgiebigen Regenfällen kann es sehr rutschig werden auf den Steinen und Wurzeln des Weges. Schautafeln erklären am Wegesrand den Besuchern die heimische Fauna und Flora.

    Am Dappricher Hof lädt ein gemütliches Cafe zum Rasten ein.

  •  Zum nahen Wiesensee

     

    Der 80 ha große Wiesensee liegt in der waldreichen Höhenlandschaft des Westerburger Landes.

    Der See bietet seinen Besuchern im Sommer zahlreiche Wassersportmöglichkeiten wie: Schwimmen, Surfen, Segeln und Angeln. Der Strand in Pottum wird in der Sommer-Saison überwacht. Hier gibt es einen großen Segelboothafen, wo man mit dem eigenen Schiff anlegen oder eine Segelrundfahrt buchen kann. Eine Surf- und Segelschule vor Ort bietet Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an.Mit einem großen Passagierfloß kann man den See und die Landschaft vom Wasser aus erkunden.

    Herrliche Wanderwege führen in die der Umgebung: Bei Gemünden liegt die Holzbachschlucht, ein reizvolles Naturschutzgebiet. Freunde des Golfsports finden auf einer gepflegten 18-Loch Golfanlage ideale Bedingungen vor.

    Auch im Winter bieten der See und seine Umgebung einige Freizeitangebote wie Schlittschuhlaufen oder Ski fahren in gespurten Loipen rund um den See. Des weiteren gibt einige Skilifte in der näheren Umgebung.

  •  Zu der Westerwälder Seenplatte

     

    Die Westerwälder Seenplatte breitet sich als wellige Hochfläche zwischen den Bergköpfen des Hachenburger Waldes im Norden bis zum Tal des Saynbaches im Süden aus. Als besondere naturräumliche Einheit des Oberwesterwaldes schließt sie diesen im Westen ab, wo das Herschbach/Dierdorfer Becken die Grenze zwischen Hoch- und Niederwesterwald markiert.

    Fast mauerartig wirkt der Aufstieg des Gebirges aus dem Becken, nur der junge Saynbach gräbt eine tiefe Kerbe in die Wand. Die Höhenlage der Seenplatte bewegt sich zwischen 400 und 420 m. Die Landschaft steigt im Hachenburger Forst am Glietzebeul auf 494 m an und senkt sich im Sayntal bei Zürbach auf 340 m ab.

    Die Seengruppe besteht aus dem Brinkenweiher, dem Haidenweiher, dem Hausweiher, dem Hoffmannsweiher, dem Postweiher, dem Seeweiher oder Dreifelder Weiher und dem Wölferlinger Weiher. Der mit 123 ha größte ist der Seeweiher.

    Bei Dreifelden breiten sich der Seeweiher (Dreifelder Weiher), der Haidenweiher und der Hoffmannsweiher aus. Bei Freilingen und Steinen erstrecken sich der Brinkenweiher, der Postweiher und der Hausweiher. Etwas abseits liegt nordöstlich des gleichnamigen Ortes der Wölferlinger Weiher, der zu einem großen Teil verlandet ist.

  •  Zur Kroppacher Schweiz

     

    Die Gemeinde liegt zwischen Hachenburg und Altenkirchen und wird als das Tor zum Natur- und Landschaftsschutzgebiet Kroppacher Schweiz bezeichnet.

    Erstmals wird Kroppach im Jahre 1199 urkundlich erwähnt. 1999 feierte man dieses Ereignis mit der Herausgabe einer Festschrift. Kroppach war lange Zeit der Sitz eines Zehntgerichtes und besaß ein eigenes Gerichtssiegel. 1661 wurde eine sogenannte Kirchspiel-Winterschule eingerichtet, die 70 Jahre später von 1731 an, schließlich auch das ganze Jahr über durchgeführt wurde.

  •  Zum Kloster Marienstatt

     

    Die Abtei Marienstatt steht über ihr Mutterkloster Heisterbach im Siebengebirge (gegründet 1198) sowie über dessen Mutterkloster Himmerod, das wiederum 1134 von Clairvaux aus gegründet wurde, in direkter Nachfolge des Gründungsklosters der Zisterzienser, der Abtei Cîteaux.

    1212 wurde das Kloster begünstigt durch eine Güterschenkung des Kölner Burggrafen Eberhard von Aremberg und seiner Gemahlin Adelheid von Molsberg gegründet. Vermutlich begannen noch im gleichen oder im folgenden Jahr die Bauarbeiten am Ursprungsstandort im heutigen Neunkhausen. Denn als die Klostergründung 1215 durch den Trierer Erzbischof Dietrich bestätigt wurde, müssen, entsprechend den zisterziensischen Regeln, bereits die wichtigsten Klostergebäude vorhanden gewesen sein. Am Bernhardsfest 1215 zog der Gründungskonvent unter Abt Hermann aus Heisterbach aus.

  •  Nach Hachenburg die historische Stadt

     

    Hachenburg gilt als die heimliche Kulturhauptstadt des Westerwalds. Zu diesem Ruf haben Einrichtungen wie das Landschaftsmuseum Westerwald und die hervorragend ausgestattete Stadtbücherei beigetragen.

    Theater

    • vielfältige ganzjährige Veranstaltungen des kommunalen Kulturreferats, die „Hachenburger Kulturzeit“

    • das alle zwei Jahre im Herbst stattfindende „Figurentheaterfestival“

    • die ebenfalls alle zwei Jahre stattfindende „Hachenburger Kunstwoche“

    • das ganzjährig angebotene „Kleinkunstprogramm“, in dessen Rahmen mittlerweile fast alle großen Namen des Kabaretts und Chansons in der Residenzstadt gastiert haben.

    Musik

    • Schlosskonzerte des Hachenburger Kulturkreises (von August bis April), mit Kammermusik- und Jazzkonzerten

    • Orgelkonzerte in der evangelischen Schlosskirche und der katholischen Pfarrkirche

    • die Konzerte des Marienstatter Musikkreises mit einem Jahresprogramm geistlicher Musik

    • die sommerliche Musik-Reihe Treffpunkt Alter Markt jeden Donnerstagabend

    • das alljährliche Benefizkonzert "Umsonst & Drinnen" in der Stadthalle

    Regelmäßige Veranstaltungen

    • Das größte traditionelle Volksfest der Stadt, die Hachenburger Kirmes findet jedes Jahr am Wochenende des 2. Augustsonntag statt. Am Samstagabend versammeln sich die Hachenburger und ihre Gäste auf ihrem „Alten Markt“ um bei stimmungsvoller Marktbeleuchtung, mit viel Musik und launigen Reden ihren Kimesbaum aufzustellen. 14 Tage später folgt der Stadtteil „Altstadt“, der sich seine eigene Kirmes und auch andere Eigenheiten bewahrt hat.

    • Darüber hinaus gibt es aber noch eine ganze Reihe weiterer Veranstaltungen u.a. auch von Vereinen, Clubs, dem Werbering Hachenburg und privaten Veranstaltern, wie beispielsweise der Westerwald-Brauerei H. Schneider (Musik: Brauer-Power, Sport: Pils-Cup), die das umfangreiche Angebot abrunden.

    • das alle zwei Jahre stattfindete Burggartenfest, das größte Themenfest von Rheinland-Pfalz mit einem vielfältigen Programm für die ganze Familie.

    • Jedes Jahr findet am ersten Samstag im November der Katharinenmarkt statt. Er ist der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz.

    • Seit nunmehr drei Jahren findet ebenfalls zu Altweiber die Karnevalssitzung in der Stadthalle statt. Diese wir von dem ortsansässigen Möhnenverein ausgerichtet.

  •  Nach Koblenz mit Rhein und Mosel

     

    Koblenz ist eine kreisfreie Stadt im nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie ist nach Mainz und Ludwigshafen die drittgrößte Großstadt dieses Bundeslandes und bildet eines seiner fünf Oberzentren. Koblenz ist Sitz des Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau, der Verwaltung des Landkreises Mayen-Koblenz, der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (bis 1999 Bezirksregierung Koblenz), eines Oberlandesgerichts und des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz.

    Koblenz gehört zu den ältesten Städten Deutschlands; im Jahr 1992 feierte es sein 2000-jähriges Bestehen. Der ursprüngliche lateinische Name Confluentes (dt.: die Zusammenfließenden) leitete sich von der Lage der Stadt an der Mündung der Mosel in den Rhein am so genannten Deutschen Eck ab. Bis 1926 lautete die Schreibweise der Stadt Coblenz. Seit 1962 ist Koblenz eine Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern.

    Teile von Koblenz gehören seit 2002 zum Weltkulturerbe „Oberes Mittelrheintal“. Das Römerkastell in Koblenz-Niederberg gehört zum Obergermanisch-Rätischen Limes, der seit 2005 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht.

  •  Zum Schmetterlingspark


    Der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn liegt eingebettet im Schlosspark, dort wo schon vor 150 Jahren eine Orangerie geplant war. In seinem direkten Umfeld ist in den letzten Jahren ein Lehrpfad entstanden, der Anregung gibt, wie man in seinem Garten verschiedene, recht pflegeleichte Biotope einrichten kann. Das geht von einem Bauern- und Kräutergarten, über Frucht- und Blütenhecken bis hin zu einem kleinen Teich und sonnigen Trockenmauern. Gärtner oder Biologinnen helfen gerne, wenn es Fragen zur Gestaltung oder zu den Pflanzen gibt.